Ersatzneubau Kantonsschule, Wattwil
Eckdaten
Leistungen im Projekt
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BIM Gesamtkoordination
Koordination und Prüfung aller Fachmodelle zu einem konsistenten Gesamtmodell.
Zur LeistungBIM to Field
Übertragung des Bauwerksmodells auf die Baustelle für eine präzise, nachvollziehbare Ausführung.
Zur LeistungUse-Case Entwicklung
Anwendungsfälle finden, bewerten und bis in den Betrieb bringen.
Zur LeistungCDE-Support
Einrichtung und Betreuung der gemeinsamen Datenumgebung (CDE) für ein geordnetes, sicheres Datenhandling.
Zur LeistungDurchgängig über das Modell koordiniert.
Für den Ersatzneubau der Kantonsschule Wattwil hat Impuls+ im Auftrag der Ghisleni Partner AG in einer Arbeitsgemeinschaft mit Gunz & Künzle Architekt*innen die BIM-Gesamtkoordination übernommen. Bauherrschaft ist das Hochbauamt des Kantons St. Gallen, das Gebäude misst 14'500 m² und ist seit August 2026 im Schulbetrieb.
Ein Ersatzneubau dieser Grösse bringt viele Beteiligte und entsprechend viele Schnittstellen. Aussparungen sind dabei der neuralgische Punkt: Sie müssen bei Statik und Holzbau früh feststehen, und der klassische Aussparungsplan ist ein zweites Dokument neben dem Modell. Auf der Baustelle liest dann jemand zwei Pläne mit zwei Ständen.
Was Impuls+ gemacht hat:
Die Fachmodelle sämtlicher Gewerke koordiniert und Kollisionen geprüft, bevor gebaut wurde.
Die Aussparungen modellbasiert geführt, mit Freigabeprozess und ohne klassische Aussparungspläne: die statischen direkt im Schalungsplan, die des Holzbaus direkt beim Holzbau.
Die gemeinsame Projektplattform Dalux ins Projekt gebracht und Nachträge und Regie darüber geführt.
Virtuelle Begehungen im Modell durchgeführt, für frühe Abnahmen und klare Abstimmungen.
Erzielte Mehrwerte
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Eine Fehlerquelle ganz eliminiert.
Wer auf der Baustelle arbeitet, liest nicht mehr zwei Dokumente mit zwei Ständen, die Aussparung steht dort, wo sie hingehört.
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Weniger Nachträge aus der Planung.
Was im Modell gelöst ist, kostet auf der Baustelle nichts mehr.
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Qualität gesichert, bevor gebaut wurde.
Kollisionen und Aussparungen waren im Modell geprüft und freigegeben, die Ausführung hat das bestätigt.
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Weniger Papier für alle Beteiligten.
Der klassische Aussparungsplan ist ganz entfallen, und Nachträge und Regie liefen über die Plattform, die auf Empfehlung von Impuls+ ins Projekt kam.
Weiterführende Links
Einblicke
FAQ
Worum ging es im Projekt?
Die Kantonsschule Wattwil wurde als Ersatzneubau auf 14'500 m² neu gebaut, Bauherrschaft ist das Hochbauamt des Kantons St. Gallen. Impuls+ hat im Auftrag der Ghisleni Partner AG die BIM-Gesamtkoordination übernommen und die Fachmodelle sämtlicher Gewerke zusammengeführt. Seit August 2026 läuft der Schulbetrieb.
Welche Leistungen hat Impuls+ übernommen?
Impuls+ hat die Fachmodelle aller Gewerke koordiniert, Kollisionen früh geprüft, die Aussparungen modellbasiert geführt und mit virtuellen Begehungen die Ausführung vorbereitet.
BIM Gesamtkoordination+
BIM to Field+
Use-Case Entwicklung+
CDE-Support+
Wie funktioniert Aussparungsplanung ohne Aussparungspläne?
Die Aussparung wird dort verankert, wo sie gebaut wird: die statische Aussparung direkt im Schalungsplan, die des Holzbaus direkt im Bauteil des Holzbauers. Ein Freigabeprozess im Modell hält fest, wer sie wann bestätigt hat. Damit braucht es kein zweites Dokument mehr, und niemand auf der Baustelle muss zwei Stände gegeneinander lesen.
Was bringt eine virtuelle Begehung im Modell?
Beteiligte gehen durch das Gebäude, bevor es steht. Abnahmen und Abstimmungen passieren dadurch früher, und was auffällt, wird im Modell geklärt statt später auf der Baustelle.
Welcher Mehrwert ist für die Bauherrschaft entstanden?
Eine Fehlerquelle auf der Baustelle ist ganz entfallen, es gab weniger Nachträge aus der Planung, die Qualität war gesichert, bevor gebaut wurde, und der Papieraufwand ist gesunken.
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